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sábado, 13 de octubre de 2018

Mirjam Gille - Neue Braut

Mirjam Gille - Die adoleszenten Jungfrauen in den Märchen der Brüder Grimm


Man muss immer tun, was man nicht lassen kann.

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ADEL
Neue Braut 

In meist zweiteiligen Märchen mit einer Suchwanderung wendet sich der Mann durch von außen zugeführte Magie oder schlichtes Vergessen einer anderen Frau zu. Die rechte Braut versucht, ihn wieder an sich zu binden, und ihn aus den Fängen der neuen Braut zu befreien. Die neuen Bräute stehen in keiner verwandtschaftlichen Beziehung zu der weiblichen Hauptfigur. Bis auf KHM 56 (Der liebste Roland), sind die wahren Bräute Königstöchter von Geburt bzw. durch Heirat.
In KHM 67, KHM 88 und KHM 186 ist die Neue Braut eine royale Infantin. Das Bild dieser Frauen ist sehr divergent. Während die Königstöchter aus KHM 67 und KHM 186 ohne ihr Zutun in die Position der Heiratsaspirantin geraten, und weiterhin keine aktive Rolle in den Erzählungen einnehmen, ist die Neue Braut aus KHM 88, aktiv daran beteiligt, die Qualen der wahren Braut zu erhöhen. Aus dem erlittenen Gestaltverlust befreit, entführt sie den Prinzen, bezaubert ihn, und betrügt die wahre Braut, indem sie ihrem Mann Schlafmittel verabreicht. Sie dominiert den Prinzen, der sich ihr hingibt, und in dieser Situation eine passive Rolle einnimmt. In KHM 88 und KHM 186 geht das Märchen nicht auf das Schicksal der neuen Braut ein. In KHM 67 wird sie zurück in ihr Reich geschickt. Die Funktion der neuen Braut ist immer die der Konkurrentin. Neben ihr erscheint die Heldin strahlender und frommer. Sie kann nie zur Gewinnerin des Märchens werden. Ist sie im Interesse des Handlungsfortgangs unwichtig, wird über ihre Person geschwiegen, egal, ob sie absichtsvoll oder ohne Verschulden in diese Situation gelangt ist.

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STANDLOS
Neue Braut 

KHM 56, KHM 113, KHM 127, KHM 193 und KHM 198 geben keine Auskunft über den Stand der neuen Heiratsaspirantin. Das Motiv der erkauften Nächte findet sich in KHM 113, KHM 127 und KHM 198 wieder. Die neuen Bräute wollen die Hochzeit erst vollziehen, nachdem sie ein bestimmtes Kleid von der wahren Braut erworben haben. Dabei betrügen alle die Besitzerin, indem sie dem Bräutigam einen Schlaftrunk zuführen. Dafür werden sie unterschiedlich bestraft: Sie bekommt die Kleider als Entschädigung für die geplatzte Hochzeit (KHM 193), muss weg (KHM 113), ihr wird der Kopf abgeschlagen (KHM 198), oder sie wird nackt denunziert (KHM 127). Der Kleiderwunsch unterstreicht die Freude an materiellen Gütern.
Die Neue Braut in KHM 56 wird nur kurz beschrieben: Roland gerät in ihre „Fallstricke“. Ihr weiteres Schicksal bleibt unerwähnt.
Eine Ausnahme in der Inszenierung der neuen Frau findet sich in KHM 198: Die Jungfrau wird zur aktiven Konkurrentin der Jungfrau Maleen. Die Ereignisse des letzten Märchenteils sind wesentlich von ihr abhängig.
Während die neuen Bräute adeliger Herkunft nicht sprechen, artikulieren drei der fünf standlosen neuen Bräute ihre Anliegen in wörtlicher Rede. Keine der neuen Frauen wird als schön beschrieben, in KHM 198 zeichnet sich Maleens Konkurrentin durch „große [...] Häßlichkeit“ aus.
Das Verhältnis des Bräutigams zur neuen Braut wird sehr distanziert und kühl beschrieben. Eine solche Beziehung steht konträr zur oft leidenschaftlichen Beziehung von rechter Braut und Partner. Die Zuwendung des Mannes zu einer neuen Partnerin verdeutlicht, wie austauschbar die Frauen für den Helden sind. Mitleid der Erzähler für die Neue Braut bleibt in allen Märchen aus. Es lässt sich feststellen, dass zwischen den Ständen kein signifikanter Unterschied in der Beschreibung der neuen Braut stattfindet, da gleiche Motive in beiden Gruppen auftauchen. Auch lässt sich ein Gleichgewicht der Aktivität erkennen.
Alle Bräutigame akzeptieren die neuen Bräute vorbehaltlos, und widersprechen keiner Beziehung. Die Funktion der neuen Braut muss als sehr frauenfeindlich bezeichnet werden, da sie unschuldig und oft ohne Kenntnis der vorherigen Partnerschaft eine Bindung mit dem Mann eingeht und ungeachtet ihrer Zuneigung am Märchenende verschwindet, ohne erzählerische Spuren zu hinterlassen.

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Konsequenterweise wird die Neue Braut dazu eingesetzt, das Ansehen der Heldin zu erhöhen. In den Märchen mit Neuer Braut betrügt der Held seine Partnerin, und wird für seinen Seitensprung nicht bestraft.



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viernes, 2 de junio de 2017

SUBVERSIÓ A "LA POMA, LA PERA I LA PRUNA"

La poma, la pera i la pruna no és només una reescriptura de La Reina de la Neu i un homenatge a la rondallística en totes les seues formes, sinó que també es una subversió del patró de la núvia fosca; presentant el personatge subversiu de la núvia fosca com a heroïna i donant una núvia rossa introvertida, molt més reprimida, passiva i emocional, com a antagonista, que àdhuc fa servir verins i atractiu eròtic seductor sense amor (armes de dona), mentre l'òrfena que arriba a desafiar-la fa servir una espasa, el seu enginy i el treball manual.

“This intruding Dark Bride is aggressive, dynamic, mercenary (often for necessary reasons), on fire with jealousy, self centered, and self-reliant... she is the subversive force that has been repressed in maidenhood until it explodes on the way to the wedding.” Thus the Dark Bride arrives at the palace, demanding control, and is often uglier, crueler and needier than the new husband had fantasized when he proposed to his sweet princess. More often, he doesn’t even notice — this is the story of her transformation, not his. 
“You’re doing it wrong,” the hidden polite one calls to the raging, destructive powerful one; order calls to chaos. “The king’s sad, and you’re making a mess of things. Maybe I should rein in my destructive side. Maybe I should stop hiding behind these dark rages and rule after all.”

La poma, la pera i la pruna, es l'heroïna, de cabells i ulls foscos, qui personifica el caos, el costat destructiu furiós i poderós, la força subversiva, agressiva, dinàmica, egocèntrica i independent, i és ella qui venç; ella prové d'una regió fèrtil i colorida; mentre la Reina de Glaç, formal, reprimida, rossa de blaus ulls, governant d'un regne auster, és la cruel antagonista a véncer (i cap dels personatges principals és lleig)...: Ambdues demanden control i lluiten per l'amor del mateix jove, el qual no se'n adona perquè la Reina de Glaç l'ha drogat; en cert mode, la subversió proposa una defensa del caos i de la llibertat d'elecció en front a una perfecció absoluta impossible, rígida i asfixiant, encarnada en el Regne de Glaç. La qual cosa fa també d'aquesta novel·la una crítica dels règims totalitaris, ja siguin d'extrema dreta o d'extrema esquerra: tant els uns com els altres estan arrelats en utopies poc realistes i intolerants que s'han de justificar mitjaçant la repressió (violència estatal, tortura, guerres...).
Molt ha canviat des de l'època victoriana; en altres paraules. La Nova Dona de la belle époque ha sobreviscut a les Guerres Mundials i als totalitarismes del segle vint. La tolerància no s'implanta per sempre, sinó que hi ha temps on hi predominen règims més i menys tolerants, succeint-se per torns com les marees altes i baixes. Rara temporum felicitate, com als temps dels grans imperis (hel·lenístics i romà), al Segle de les Llums o a la belle époque abans mencionada... podem dir parlant també dels nostres dies. L'ascens de nous totalitarismes, sobre tot ultradretans, durant l'actual segle vint-i-u, amenaça amb fer canviar de nou la marea.

sábado, 24 de diciembre de 2016

CRYSTAL QUEEN PROJECT XIV: LOOKING AT THE BIG PICTURE

"Right, let us begin, and when we have reached the end of the story, we shall know much more than we already know!"
This is one of my favourite narrative beginnings. In fact, it shares first place with Dickens's "best of times, worst of times" opening on my list ("It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of despair, we had everything before us, we had nothing before us, we were all going direct to heaven, we were all going direct the other way – in short, the period was so far like the present period, that some of its noisiest authorities insisted on its being received, for good or for evil, in the superlative degree of comparison only"). And that is because of their staying power; these two openings can be used to introduce practically any interesting tale because they can be applied to a practically limitless panoply of diverse settings and characters. There's no two children swimming in the stream, no fiftyish hidalgo living somewhere in La Mancha and eating a little more beef than mutton, no Mrs. Reed who makes the children stay indoors on a rainy, stormy evening, no Monsignor Bienvenu Myriel giving most of his revenues to the poor of the diocese... but these two story openings at the start of this article deal with knowledge, ignorance, optimism, pessimism, -not with any concrete places, characters, or historical periods- and Andersen even breaks the fourth wall by announcing that the story is about to begin.
And thus, this opening line can be applied to the creation of this very project as well. An open love letter to my native land and to Suchwanderung tales, to my favourite musical genres... a postmodern update of the Andersen tales rife with intertextuality... but now let us zoom out, out of it all, and have a peek at the bigger picture. And look at the whole puzzle once it has been finished in the middle of the throne room. Dumas's expanded adaptation had the puzzle represent a sun; the Gakken bunraku version, a rose; various illustrators and filmmakers, a heart; the Fairytaler Egmont 2009 two-part episode version, an ouroboros; my epic Voltaire-style literary tale The Apple, the Pear, and the Plum, a pair of wings (Just like most graphic versions have the mirror shard enter Kai's left eye, some have it plunge into the right, and a rare cluster have the fatal crystal gulped or breathed in down his throat.
It is this diversity that allows each version of the story to be slightly different from the others). No matter what the puzzle represents, it is by finishing it, and then by returning home as young adults, that our two young leads finally recognize that they have come of age.
The original Andersen tale ends like this:

 But Gerda and Kai went hand-in-hand towards home; and as they advanced, springtime appeared more lovely with its green verdure and its beautiful flowers. Very soon they recognized the large town where they lived, and the tall steeples of the churches, in which the sweet bells were ringing a merry peal as they entered it, and found their way to their grandmother’s door. They went upstairs into the little room, where all looked just as it used to do. The old clock was going “tick, tock,” and the hands pointed to the time of day, but as they passed through the door into the room they perceived that they were both grown up, and become young adults. The roses out on the roof were in full bloom, and peeped in at the windows; and there stood the little chairs, on which they had sat when children; and Kai and Gerda seated themselves each on their own chair, and held each other by the hand, while the cold empty grandeur of the Snow Queen’s palace vanished from their memories like a painful dream. The grandmother sat in the bright sunshine, and she read aloud from the Bible, “Except ye become as little children, ye shall in no wise enter into the kingdom of heaven.” And Kai and Gerda looked into each other’s eyes, and all at once understood the words of the old song,

Roses bloom and cease to be,
but true love is always free
.” 

And they both sat there, grown up, yet children at heart; and it was summer,—warm, beautiful summer.

However, Alexandre Dumas's French translation/adaptation from the German goes the extra mile by ending like this (my own translation from the French): 

"Little Kai recognized the gate through which he had left, the streets through which he had passed, and, in the end, they stood in the threshold of two familiar townhouses. 
They climbed up Gerda's staircase and entered her grandmother's room. Everything was still in its place. The clock tick-tocked and told the time; it was only upon coming face and face with the mirror that they realized that Kai had become a dashing young man, and Gerda a beautiful maiden. The roses were still in full bloom in their boxes, and, next to the window, their little childhood chairs could be seen. 
Kai and Gerda sat down. They had forgotten the past like one forgets a bad dream, and it seemed to them that they had never left home.

ight then, the grandmother returned from church service, her storybook in hand. She greeted the dashing young man and the fair maiden, and, since she was not able to recognize them, so much had they changed, she asked for their names. 
And thus, both of them sang to her the song they once had learned: 


'The roses are in blossom in the vale...


The grandmother burst into a cry of joy: she had recognized the dashing youth and the beautiful maiden as Kai and Gerda. 
The next day, the bells whose sound they had recognized long before they had seen the towers were pealing for their marriage. 
Ten months later, the same bells pealed once more for the christening of the loveliest little twins: one was called Kai after his father; and the other, Gerda after her mother." 


This is actually a far longer expansion that ends with both of them as newlyweds and young parents, right before midlife sets in, like a conventional happy ever after.
My own more faithful rewriting of The Snow Queen, the so-called "Glenrose version," goes even further than Dumas's:

"When you pass through Glenrose, why don't you visit us?" Kai asked the reformed outlaw maiden. And Yrsa promised so, and she also showed them shortcuts through the woodlands and meadows of the kingdom, where a magnificent springtime increased for each and every day in flowers and in warmth, until she took her leave of them, teary-eyed and smiling, on the edge of a valley where a quite familiar spire towered over a cluster of pumpkin-orange eaves. And they heard five bell peals ring to a quite familiar tune: it was Glenrose, their native town, the place where both good friends were born and raised!
Gerda and Kai entered through the North Gate and ambled up the streets through which they had once left. Within an instant, they were finally on their own street, at the door of Gerda's place. The rose arch on the balcony had never been in such full bloom.
Everything was just like it had been before, and there was nothing new under the sun. The old cuckoo clock tick-tocked at the same old steady pace. Only upon peering into the little mirror did they realise that now they were young adults, good-looking and clever-eyed.
The roses were in bloom as usual on the balcony, and, from the window, one could see two child-sized chairs that they had already grown out of. 
Kai and Gerda sat down on those chairs. They had forgotten the past as if they had awakened from a long dream, and it seemed that they had never left home at all. Holding one another's hands, he looked into her green eyes, and she looked into her friend's blue eyes, and both of them realised the meaning of the song:

"Roses bloom and cease to be,
but true love is always free."

Then, Granny returned from church, hymn-book in hand, and she did not recognise the good-looking young people until Gerda and Kai sang their song once more:

"Roses bloom and cease to be,
but true love is always free."

The old lady shouted with glee and cried for joy as she embraced them, recognising her own granddaughter and said granddaughter's best friend.
There were both of them, all grown up and yet children at heart, and it was a day in springtime, the warm, lovely fair season.

A fortnight later, the tower bells whose sound they had recognised from afar were pealing for their marriage.
Nine months later, when the Snow Queen returned southward at the head of her army and coursed through the streets of Glenrose, the same bells pealed once more for the christening of the loveliest little twins: one of them named Kai just like his father, and the other named Gerda after her mother.
It would be impossible to tell of all the moments of happiness spent by this hopeful young family: moments of adventure like their assistance at the coronation of Queen Frederica and Prince Consort Frederick, or the twin children's baptismal celebration, or visits from the ever restless and bold traveller Yrsa; and everyday moments full of emotion such as the funeral of the beloved grandmother or the great adventure of being parents of their two own children.
We must say that, every winter, the Snow Queen peered in through the windowpanes on a certain street in a certain town in a certain kingdom, to behold the only one who had warmed her icy heart and made her feel what pain was like. She saw him happily married and father of two, cozily snuggled up with his loved ones by the fireside, and she thought of how irrational and unworthy of her it had been to fall for that young mortal, who was made for the life he currently led.
Gerda and Kai lived for a long time together in that land, without any tension with their children, who played during the warm seasons in the shade of the rose-bushes of yore, or in their relationship. To quote the old Bohemian proverb, they lived until they died with winter at the door, summer in the cupboard, autumn in the cellar, and springtime within their hearts.

Now The Crystal Queen, being an ultra-condensed and realistic postmodern update instead of this Victorian fantasy retelling, just ends with both our heroes holding hands at the frog pond --that pool, that "alberca" or "ranera" at the UJI's Jardín de los Sentidos that inspired me to write the tale-- while realising the meaning of this highly optimistic Shakespeare quote (Shakespeare instead of the Gospel of Matthew and/or Brorson!), whose very last verses are GOOD IN EVERYTHING. And it ends right there, letting the curtain fall while hinting at the disenchantment that comes with midlife. This ending is basically a carpe diem while retaining the exhortation to remain children at heart: enjoy the fish, the frogs, the water, the lilies, the papyri, the breeze, the sun, good literature while you can, while there is still a shred of enchantment left in your heart. While the words GOOD IN EVERYTHING apply to you.
I wrote this tale while, among other things, dealing with a depressive and stressed-out mother. Suddenly, the old Snow Queen story grew new life, took on new meanings. I also recalled the depressives, "people who constantly bewept a sorrow that they could not give a name," ("sådana, som ständigt gräto över en sorg, som de inte kunde ge namn" in original Swedish; "solche, die beständig über einen Kummer weinten, dem sie keinen Namen zu geben wußten" in the German translation; "otros lloraban por una desgracia que no llegaban a precisar" in Humpty Dumpty's translation for Colección Grandes Autores, Editorial Lumen) in Selma Lagerlöf's Passion legend "The Shroud of Veronica," who break into a King Lear-like frenzy when they are told that Pilate has just killed the man who would restore their missing soul and reason: "in despair, they began to wound themselves, until blood flowed on the pavement" ("och i sin förtvivlan började de sarga sig själva, så att blodet flöt på stenarna" in original Swedish; "sie begannen in ihrer Verzweiflung sich selbst zu zerfleischen, bis ihr Blut auf den Boden troff" in the German translation). The impact of the fact that depression is incurable for good, and that hearing the death wishes of a person I adore, often in response to slights I have done without that intention, but also often due to collapsing under the pressure that life puts upon her... it makes me feel powerless. You cannot uproot the mirror shard for good in that case --a grieving person stranded in the fourth stage of grief, having to cope with trauma--. So I also noticed that her case, and my grandmother's case of depression, and many other incurable ones, are in midlife... so I determined to make the most out of my youth before this finite resource known as healthspan --both physical and mental/emotional-- dwindles. The peak comes right in the thirties of life, in fact. This story, The Crystal Queen, is an exhortation, in part, to make the most out of the warm seasons of our lives before the cold seasons begin.
It is also a cautionary tale about drugs --the mirror shards are replaced with crystal meth, the witch's cherries with marijuana, the villainess's surname, Schierling, means Hemlock in German--. Chemistry replaces the mind-control magic of yore. All supernatural elements --a talking sun, animals, and plants; a flying carriage; the aforementioned Mirror of Truth-- are replaced with more realistic equivalents (vox pops, a convertible, crystal meth; respectively), this being a fairytale of the new millennium.

miércoles, 9 de marzo de 2016

THREE NIGHTS TALES: EVEN MORE REFLECTIONS

These analyses are taken from the appendix to the extended (illustrated and annotated) version of La poma, la pera i la pruna:

Apèndix.
Les rondalles analitzades per Aarne-Thompson.


Tipus 425:
He goes away [C932].
The young wife sets out for a long and difficult quest [H1385.4] (in iron shoes [Q502.2], etc.). On her way she is given directions and precious gifts by the sun, moon, and winds or stars [H1232] (helpful old people or animals [H1233.1.1, H1235). She arrives (sometimes by climbing a glass mountain [H1114]) at her bridegroom's far-away residence. She finds that her husband has another (supernatural) bride.
She takes service as maid [Q482.1j and trades her precious things (golden implements for spinning, jewels, magnificent clothes, etc.) for three nights by the side of her lost husband [D2006.1.1]. She wants to awaken his memory of her, but two times he is drugged by a soporific. He spills the soporific on the third night, stays awake, and recognizes her as his true bride [D2006.1.4]. (Death of the false bride.) Cf. Type 313.

The husband leaves her, sometimes giving her vague instructions as to where she may find him. She sets out immediately on a long and sorrowful wandering. Sometimes she wears iron shoes which must be worn out before she reaches the end of her journey. She gets magic objects from an old woman (or frequently from three in succession); she asks her direction from the winds and/or stars; she climbs a steep glass mountain at the top of which she finds her husband. Before being reunited she still has to win him from the wife that he is about to marry and especially to cause him to recognize her, since he has forgotten all about her. To do this she sometimes takes service as a maid and buys with three jewels the privilege of sleeping with her husband three nights. The story always ends with the reunion of the couple and a happy marriage.

The husband disappears. Looking for her husband, in some versions, the wife has to wear out three pairs of iron shoes and three iron staffs; one after another, she reaches three cottages where her husband’s sisters live and obtains magical objects (a ball of wool, a tablecloth, a golden spinning wheel) from them. The wife trades the objects for the right to spend three nights with her husband. The man is made drunk and he remains asleep on the first two nights. On the third night the man stays awake and meets his wife. He is then disenchanted and they start living together.  


Tipus 432:
The prince is wounded and does not visit any more.
The heroine (disguises herself as a man [K1837] and) goes to look for her lover [H1385.5]. She overhears a conversation between demonic beings, (who meet in or under a tree) who speak about where the prince is and how he can be cured by a medicine [N452]. The woman prepares the medicine, finds her lover, and heals him. In payment, he gives her a present (ring, hair, shirt, horse).

The prince recognizes his love. He comes but is angry because he believes that she had injured him, and she explains what really happened. She shows him the second present (ring, shirt etc.) to prove that it was she who had cured him. They are reconciled [B642].

WOUNDED LOVER HEALED
Two common European folktales concern the wounding of the heroine's lover or husband by an enemy. The climax of the action in both cases deals with the healing of his wounds by the heroine and their happy reunion. These are the Rapunzel stories, in which a maiden is kept in a tower by her jealous stepmother or guardian.
Type 310, the Grimm Rapunzel: The witch keeps the girl imprisoned in a windowless tower which the witch enters by using her long hair as a ladder. The king's son observes this and does likewise. The witch eventually discovers the deceit and cuts off the girl's hair and abandons her in a desert/wasteland. When the prince comes he saves himself by jumping from the tower and is blinded/seriously injured. After various adventures the heroine finds him. Her tears falling on his eyes/wounds heal him and they are happily reunited.
Type 432, Finist the Falcon: When in her presence he becomes a man. When her stepmother (or stepsister) discovers the mysterious lover, she wounds him, either by cutting him with a knife, piercing him with a thorn, or strewing glass on the window ledge. The heroine now sets out to find her lover and minister unto his wounds. On the way she overhears animals (or sometimes witches) talking and learns from them how to heal him. By following their directions she succeeds.

Tipus 313C:
But it is usually followed by the episode of the Forgotten Fiancée (Type 313C). In such case, after the young people have escaped, the hero tells his fiancée, or bride, that he must leave her for a short visit to his own family. She warns him against certain specific acts which will bring on magic forgetfulness: kissing his mother/grandmother/sister (female relative), or tasting food while at home. He breaks the prohibition, and loses all memory of his bride. She realizes what has hap pened and undertakes to overcome the magic forgetfulness. Frequently this does not occur until after the hero is about to marry again or even until after his marriage. In one series of tales she bribes the new bride to let her sleep beside her husband. He awakens on the third night and recovers.




Eine andere Art von Zwangsschlaf findet ihren Ausdruck regelmäßig durch einen Schlaftrunk, der verabreicht wird, und zwar in dem Motivzusammenhang der vergessenen Ehefrau des Typs 425 A. Dort hat die junge Frau ein Verbot übertreten, infolgedessen wird der Mann ihr entrückt, und er hat sie vergessen. Am Ende sucht sie sich dem Schlafenden wieder ins Gedächtnis zu rufen durch die nächtliche Schilderung ihrer Suchwanderung oder durch die Anrufung des gemeinsam Erlebten. In den ersten beiden Nächten vernimmt der Mann nichts; denn seine jetzige Braut reicht ihm, nachdem sie der ersten Frau gegen eine Kostbarkeit die Nacht verkauft hat, abends einen Schlaftrunk. Nur die Diener tragen ihm am Morgen eine verworrene Kunde zu von der nächtlich klagenden Frau. Am dritten Abend meidet er den Trunk, vernimmt selbst die Klage, die Erinnerung kehrt ihm zurück, und das Paar hat sich damit wiedergefunden.

Schläferische Taubheit, vernehmendes Wachsein gegenüber den Erinnerungsworten sind in dieser Weise ganz sachlich verknüpft - der Sinn dieses Ablaufs aber scheint doch verborgener zu sein. Mit unwiederbringlichen Kostbarkeiten erkauft sich das junge Weib die Nächte von der zweiten Braut - statt auf eine praktische Weise entweder selbst dem Manne aufzulauern oder ihm in Gestalt von Worten oder Zeichen Kunde von sich zu übermitteln, ein Dienst, den sie ja ebenfalls leicht hätte erkaufen können. Auch sollen es ohnehin die Diener gewesen sein, die ihm den Hinweis auf die Klagende gegeben haben. lhre absonderliche, dem Anscheine nach umständliche oder unzweckmäßige Verfahrensweise muß auch einen sachlichen Grund haben, und der liegt eben darin, daß der Appell an den gemeinen Tagesverstand des Mannes sein Ziel nicht erreichen würde, was in der oben Seite zitierten irischen Fassung auch klar zu Tage liegt. Die Frau muß versuchen, durch die Nacht den Zugang zu seinem auf jeden Fall, ob mit oder ohne Trunk, schlummernden Gedächtnis zu finden, muß suchen, die in umnachtete Tiefe abgesunkene Gemeinsamkeit der Erinnerung wieder ins Tagesbewußtsein zu heben. Indem die zweite Braut, die dämonische Gefährtin in der Entrückung, den Mann absichtlich in Tiefschlaf versenkt, verhilft sie sogar dazu, den sinnvollen Vorsatz der ersten Frau zu verwirklichen. Auch die horchenden Diener könnte man als eine Teilkraft im Helden selbst auffassen, als ein Bild für sein Ahnungsvermögen, insofern sie dem im Tiefschlaf scheinbar gehörlos Versunkenen eine erste ferne Witterung vermitteln von dem, was in ihm aufdämmern will. - In dieser Szenerie wäre daher der durch den Trunk hervorgerufene Zwangsschlaf alles andere als ein Verschluß für das Miterleben, sondern vielmehr ein Zauberschlaf, der gerade zum Aufschließen der verkapselten Erinnerung verhilft.

Sehen wir uns veranlaßt zu behaupten, daß die Suchwanderin notwendigerweise die Verbindung zum Nachtbewußtsein ihres Mannes herzustellen sucht, dann erinnern wir uns daran, daß die Nacht für das Märchengeschehen uberhaupt eine bedeutsame Rolle spielt. Gewiß geht in den Märchen vieles auch unterm Tageshimmel vor, und wir haben schon gesehen, daß dies nicht etwa bedeutet, es verliefe das Geschehen in leibhaft-nüchterner, alltäglicher Weise. Auch im Sonnenschein, gerade auch am hohen Mittag vermag das Geschehen unter den Spiegel des Bewußtseins hinabzutauchen. Aber symbolisch für diese Nachtseite der Natur ist eben auch die Erdennacht, in die das märchenhafte Erzählen manches höchst Wichtige hineinlegt.

martes, 9 de diciembre de 2014

THE APPLE, THE PEAR, AND THE PLUM: FINALE

LA POMA, LA PERA I LA PRUNA
ó
LA RECERCA DEL PROMÉS PERDUT




per Sandra Dermark

CODA
ESCENA VIII. EL RETORN DE LA FELICITAT


El primer dilluns de Pasqua d’aquell any, un carruatge va arribar a la casa senyorial, i el cotxer, que anava vestit de blanc, va preguntar pel jove tinent i per la noia bruna. El carruatge era blanc, amb senzills motius de cristalls d'argent i d'or blanc, i tirat per sis cavalls islandesos del mateix color, i el van reconéixer com el de la Reina de Glaç, pel seu color, per la raça dels cavalls i per l’escut d’armes del Regne de Glaç, que brillava com un estel als panells de la carrossa, i representava un estel solitari d’argent de llei en camp d’un atzur celest.
El cotxer els va convidar a pujar, i els va informar que es dirigien a la cort de la dita monarca per a una doble boda. Dins el carruatge, van trobar un vestit blanc recobert de cristalls, la punxeguda corona de la Reina, adornada amb cristalls... i un uniforme militar verd i vermell de gala, amb una espasa i pistoles que s’havien decorat amb motius vegetals, uns esperons d’acer daurat, galons d’or a les espatles i un plomall vermell al tricorn, per al jove ros. La travessia va ser molt curta, i va durar tant com una setmana.

Durant un descans a la fortalesa del gentilhome, on la noia bruna es va posar el vestit de núvia i la corona de cristalls mentre el seu promés es posava l’uniforme de gala, el comandant de la guarnició els va rebre i els va explicar que era el nou senyor de la regió i governador de la província, ara que el senyoret es trobava en un país nòrdic.
Finalment, entre crits d’eufòria i somriures, arribaren al palau del Regne de Glaç.
-Estàs preciosa. Però estàs llesta?


La promesa va respondre que sí, i li va somriure al tinent, tan atractiu amb el seu uniforme de gala, i el va prendre del braç esquerre.
Ell la va ajudar a descendre del carruatge i a entrar en palau.
-Nerviosa? -li preguntà.
-Per la cerimònia? No. Per la teva respiració, sí.
Ella havia sentit un xiulit de dins el pit d'ell. N'estava segura.
-Estic bé -ell li va dir. -Diuen els cirurgians que puc fer-ho. No te'n preocupes tant...
-Com no em puc preocupar pas per tu?
-Perquè ja no estic en coma, des de fa gairebé un mes! -va respondre ell, alegrement exasperat.
La seva promesa es va mossegar el llavi inferior. Ell tenia aquesta tendència a la frustració si ella, o qualsevol altra persona, es preocupava massa per ell. I ell ardia d'impaciència per a moure's i fer coses. Per a complir amb els seus deures. Havia recuperat més forces per cada dia, però... ella encara es preocupava. Havia estat tan a prop de perdre el seu promés que tot li feia por ara. Ella es preocupava si ell estava pàl·lid, o si tenia les galtes enceses. Si ell semblava estar cansat. Si ell no menjava prou. Si ell s'aclaria la gola, o tossia.
Encara se'n recordava de quan havia entrat en la alcova per a trobar-lo assegut, amb l'esquena dreta, i conscient. Aquell havia sigut el dia més feliç de llurs vides. S'havien abraçat l'un a l'altre, i s'havien besat l'un a l'altre i havien vessat llàgrimes d'eufòria.
Però, tot i així, ell encara tenia un llarg camí per davant. La seva convalescència havia sigut lenta i plena de recaigudes, però ara, tres o quatre mesos després, ell estava en peu i fent coses quasi tot el dia, malgrat els consells dels metges i dels pares que insistien que ell reposés després del dinar. Prompte estaria completament recobrat, encara més fort.
Encara no s’havien marcit les flors que decoraven la capella. En entrar, el vescomte i la seva germana adoptiva descobriren qui eren els altres dos nuvis, dels quals tot el regne estava parlant. Eren la Reina de Glaç i el gentilhome, vestits de la forma més elegant, que es miraven dolçament l’un a l’altre. Ell duia unes botes negres amb esperons d’acer argentat, i un abric de vellut blau de Prússia amb galons platejats, i un llaç dels mateixos colors li subjectava els llargs rínxols castanys, mentre que ella duia un vestit igual al de la noia bruna i una nova corona, amb motius florals, roses vermelles, fulles d’un verd fosc i pensaments color malva: decorada amb totes les pedres precioses que la donzella li havia venut.
El padrí dels nuvis comtals va ser el “fetiller” de l’hivernacle; i el dels nuvis reials, el bandoler coix, que havia aconseguit un post com a lacai a la cort de la núvia.
A l’enllaç i al convit hi van assistir centenars d’il·lustres personatges des de tots els racons del regne i també procedents de terres llunyanes, entre ells els convidats, inclosos els trobadors, que van haver de perdre’s l’antic enllaç cancel·lat. Però havien fet bé en tornar a llurs terres, car la festa de noces de la Reina de Glaç fou molt més esplèndida que aquella que certa donzella vinguda del sud havia estorbada!

Després d’intercanviar els vots, durant el banquet, davant l’imponent pastís de crema i massapà que va coronar el convit... sel’s va ocórrer al vescomte i a la seva jove esposa preguntar-li a la serventa de qui la noia bruna s’havia fet amiga, que havia rebut un inesperat ascens a Donzella d’Honor, com es va decidir tan feliç enllaç. I ella els va respondre sincerament:
-Sa Majestat no va deixar de plorar des que el seu promés la va deixar... i, desesperada com mai en la vida, per poc tira l’escanciador per la gran finestra de la Torre del Regent! Ella va estar àdhuc a punt de tirar-se per la finestra de la seva cambra. No volia llegir ni tocar música, ni s’interessava pels afers d’Estat. Dubtàvem que tornaria a somriure, ja que no sentia cap plaer. Sempre estava amb llàgrimes als ulls. Li semblava que ocupar el seu tron no era tan agradable com abans i no era suficient per a ser feliç. Tornava a preguntar-se si l’enllaç dels seus somnis arribaria a fer-se realitat, ja havent perseguit i perdut dues quimeres. Per a distraure’s, ella va començar a cantar una cançó, i aquella cançó era, per casualitat, aquella que li vas portar del sud:


Canta salze, salze, salze…
Dóna’t pressa, que tornarà!
De salze la meva corona serà!
No és culpa seva que em va deixar…!


Aleshores arribà un candidat que no necessitava carruatges Lluís XIV ni lacais de lliurea.
Fa quinze dies que un gentil estranger va arribar aquí, sobre un corser castany, i en companyia d’un altre jove, amb una pota de pal i una crossa, que semblava ser el seu servent. Molts altres hi han vingut en carruatges tirats per quants més cavalls millor per a fer-se els grans senyors. Aquest jove trotava amb el seu escuder marxant a peu al seu costat, i s’adreçava, segur de sí mateix, amb un pas decidit cap al castell; tenia uns ulls brillants, i uns preciosos llargs cabells castanys que se li rinxolaven entorn al coll, i duia un petit sarró a l’esquena. El jove, que segur que era noble i venia del sud, duia unes botes que grinyolaven i feien soroll amb llurs esperons, però un abric i un tricorn prou luxosos. Era valent i segur de sí mateix, tenia un posat decidit i era molt atractiu, i semblava acostumat al luxe i a l’esplendor de les corts reials.
-I què succeí? -preguntà estranyat el tinent, acaronant-se els rossos cabells.
-Quan va haver passat la porta del castell, la gran porta d’enfront, no es va sentir pas res intimidat pels guàrdies amb llurs uniformes blaus platejats, ni pels lacais amb lliurees d’or blanc als graons de l'escala, ni per les intrincades portes de ferro. No es va sentir pas res intimidat ni res sorprés en absolut. Saludà als guàrdies assentint i els digué que no voldria estar al seu lloc, tot el dia dempeus amb aquells uniformes tan calents! Quan el volien fer esperar al peu de l’escala monumental, ell va fer anar el cap i els digué: “Moltes gràcies, és massa avorrit quedar-se aquí dret a l'escala plantat com un estaquirot; m'estimo més entrar! Qui espera desespera!” Va pujar dret dret sense esperar gens ni mica i penetrà dret dret dins els salons il·luminats per centenars d’aranyes de cristalls. La claror inundava les sales. No es va obfuscar en absolut. Allà, ell va veure els consellers privats i els grans senyors que, portant pantufles de setí blanc, suaus com peus de gat per a no fer soroll, entraven dins la sala del tron. Les botes del jove intrús grinyolaven i els seus esperons dringaven estrepitosament. Tothom el mirava amb indignació. N'hi havia per a quedar ben impressionat! I ell ni tan sols semblava adonar-se’n, mentre travessava tots els salons del magnífic palau sense preocuparse ni pels sentinelles ni per les dames amb les quals es creuava als llargs corredors. Als servents els va irritar la seua despreocupació, i tot el que hom podia sentir era el dringar dels seus esperons.
I, ple de valor, va entrar a dins la sala del tron i adreçar-se directament a la nostra Reina.
Aquell dia, tots ens trobàvem al saló del tron, entorn de Sa Majestat, tots immòbils formant un semicercle en ordre de rang. Totes les dames d’honor amb llurs donzelles i les donzelles de llurs donzelles, entre elles una servidora; i tots els nobles amb els cavallers de llur seguici i els cavallers de llurs cavallers; i els consellers d’Estat i els dignataris estrangers, tots ells vestits amb roba brodada, portant recipients d’or i d’argent a les mans; i els oficials d’Estat Major i els de la Guàrdia Reial, amb uns quants sergents i dues companyies de guàrdies rasos; i els artistes i els músics; i el sacerdot; i la cuinera i la majordoma i l’escanciador; i tots els altres servents: els homes a dreta de la Reina i les dones a esquerra, i, quant més alt el rang, més a prop del tron. Quant més baix el rang, més lluny del tron, més imponents i més altius. Els dos uixers que guarden les portes del saló, que duen pantufles, els més altius de la Cort, i els que tenen l’aire més imponent: hom pot a penes mirar-los als ulls.
En resum: la flor i nata de la nostra Cort Reial. Tots nosaltres immòbils, vestits de festa, àdhuc els servents vestits de gala, dins aquella sala il·luminada, plena de llum i de miralls, on els millors vestits dels cortesans i els uniformes de gala dels oficials, per no parlar de la vestimenta de Sa Majestat, brillaven tant com els miralls de les parets, de manera que qualsevol orador perdria la concentració! Tots molt preocupats per si hi ha algun canvi i la Reina torna a somriure.
I, de sobte, els uixers obren la porta i entra un jove alt i atractiu, vestit de blau, amb els ulls brillants i un sincer somriure als llavis.
-Seria una dura prova, avançar en mig de tota aquella gent plena de distinció - va respondre el tinent. I la seva esposa va afegir: - Però la va aconseguir desposar, o no?
-En entrar al saló del tron, on la Cort sencera es trobava reunida entorn de la Reina en ordre de rang, ell va saludar militarment els guàrdies, va somriure als nobles i als servents, va besar les mans de les dames… El jove va creuar la gentada sense preocupacions, somrient i assentint amicalment a tots els que li cridaven l’atenció… i Sa Majestat estava radiant, amb els seus cabells d’or blanc ben rentats i ben pentinats sota la corona, les pestanyes batent com ales de papallona sobre els seus brillants ulls... i, avançant amb la passa decidida directament fins al tron, el jove estranger li va declarar a Sa Majestat els seus sentiments sense reverències, i sense llevar-se el barret davant la seva augusta presència, però de la manera més eloqüent que jo he sentit, sense vergonya ni por. Ja que he vist i sentit tot allò en persona, qui millor que una servidora per a explicar-vos com l'entrevista va passar? Succeí a aquesta salutació una hora de la més brillant i eixerida conversació. Cada reflexió de la Reina incitava el jove a donar-li una resposta, sovint coronada amb un complit. Quan ell parlà de la pèrdua dels seus pares i de l’error que havia sigut fer aquella guerra, ella prengué un mocador de randa per eixugar-se les llàgrimes que li brollaven, car l’amor que sentia ella creixia amb el relat de les desgràcies. I l’estranger estimava la Reina per la seva compassió. Ell era brillant…
-Ja es veu que estan fets l’un per l’altre!
-El nouvingut era joiós i plaent, amable, ple de gràcies. Era eixerit i simpàtic. Ell era ben tranquil i molt gentil. Tenia un posat decidit i era molt atractiu, i molt apassionat dels seus estudis; i totes les seves paraules eren sinceres, sense cap dubte. I es donava, per a moltíssima més sort, el cas de que no estava interessat en les riqueses de què estava envoltada, ni havia pas vingut amb la intenció de demanar la seva mà en matrimoni, sinó només a comprovar la intel·ligència de la nostra Reina. No havia vingut a casar-se, així va dir, sinó a apreciar la intel·ligència d’ella, per a assegurar-se de la seva reputació d’il·lustrada. El jove galant volia conversar amb ella, compartir la seva cultura i alleugerir la seva solitud. Aquella sinceritat colpí molt a la rossa damisel·la, que de sobte s’interessà per aquell jove. I a Sa Majestat li va caure en gràcia l’eloqüent i alegre estranger, i ell li va caure en gràcia a ella. Ell la trobà encantadora, i ella el trobà al seu gust. En comprovar la intel·ligència de la seva estimada, ell es va donar per satisfet, i ella també es va donar per satisfeta. Ell la trobà intel·ligent, i ella el jutjà com al seu igual.
L’estranger era, òbviament, el seu actual consort. I quin consort! Certament, no té res a veure amb tots aquells senyorets de tres al quart que es presentaren davant ella durant aquells tres dies. No és un d’aquells figurins que només saben lluir uniformes, somriure i dir sempre que sí… ni un d'aquells aiguafestes sempre tan solemnes, greus i pretenciosos... sinó un jove pretendent fet expressament per a ella, com ella sempre l’ha volgut: gentil, valent, intel·ligent, que pot encoratjar les arts en temps de pau i dur els exèrcits cap a la victòria, cavalcant a l'avantguarda, en cas de guerra. No s'expressa sinó en termes ben escollits, i fa prova de tanta saviesa com elegància als seus discursos i a les seves respostes. Sí, sabem que ella llig tots els diaris del món i té tants llibres que ni ella mateixa els pot comptar, i ha vist tots els solters d’or que ocupen tots els trons de la Terra, però ella m’ha confessat que no ha vist mai cap galant tan il·lustre com ell.
-Es veu que s’ha consolat des de la meva partida -va dir el vescomte amb un somriure. En efecte, la jove reina rossa platí estava del seu millor humor, sentint que els ulls de tots estaven fixos en ella, donant la mà i somrient a destra i a sinistra. De la mà del seu flamant consort, els dos creuaven, segurs d'ells mateixos però no altius, el saló ple de convidats ja reunits, per a prendre seient al cap de la taula, ella a la dreta i ell a l’esquerra.
-Ja veieu que Sa Majestat no desespera a l’hora de trobar el que ella desitja, decidida com està a trobar, no importa el seu rang, un espós digne d’ella. I, per desesperar tan breu instant i recobrar l'esperança, al final l’ha trobat! Que sigueu molt feliços, i que ells ho siguin també!

La donzella també els va confessar que estava enamorada del seu nou company, el lacai bru i coix, i que havia escoltat encantada les històries que ell li va explicar de quan era sergent i de quan era roder:
-Si hagués nascut en una altra família, seria un militar d’alta graduació, ó un estudiós de la flora i fauna dels boscos… Menys mal que ell és coix, guerxo i esquerrà, però no eunuc! Que si li hagueren amputat un altre membre, no aniríem a casar-nos la setmana que ve! Però sóc molt tímida, i no sè com puc dir-li que l’estimo i que estem promesos…
I els dos joves li van prometre que farien de mitjancers entre la donzella i el sergent retirat.
El vescomte i la vescomtessa van felicitar tant la Reina de Glaç i el seu consort, besant amb un gest amical la destra de cadascú dels novençans, com la serventa amiga i el lacai coix, rient en explicar-li al bandoler reformat els sentiments de la donzella. I ell va ballar la gavota amb la jove serventa, li va explicar que sentia la mateixa passió que ella i els dos es va riure de l’ocurrència d’ella, d’allò dels eunucs. Tot mentre el rei i la reina, i el tinent i la seva esposa escoltaven tots quatre alhora i sentien que els dos servents havien annunciat llur compromís per a la setmana següent, donant llurs benediccions al lacai coix i a la donzella.

Després de la festa galant, amb ball de gavotes i focs artificials, que va succeir la doble boda, el jove ros de blaus ulls i la valenta noia bruna tornaren a llur contrada dins el carruatge de la Reina de Glaç. Tant els castanyers del caminal com els del jardí estaven en flor. I el sol brillava com només ho pot fer en primavera.
Ara, els parterres del jardí estaven plens de narcissos, iris i jacints, i d’altres flors, com un festival de colors. I àdhuc la font de l’ondina els saludava amb un doble arc iris! La sorpresa els va encantar als joves novençans.
Reclinada entre la rocalla a la vora de la font, es trobava la vella llosa, ara feta estelles, cadascuna marcada amb xifres o lletres, i totes barrejades tan caòticament amb les pedres que ja n'hi havia a la rocalla... que els joves no pugueren evitar recordar el trencaclosques de la Reina de Glaç, resolt en forma d'ales de la llibertat.
Aquest altre trencaclosques, en canvi, valia més no recomposar-lo, tot i que, com havia explicat el coronel a la carta que prompte llegirien els novençans, era un recordatori d'aquella suposada mort en batalla, als vint anys i amb el grau de tinent, que ningú del casal ni dels encontorns mai no oblidaria.
El comte i la comtessa estaven llegint les Metamorfosis d’Ovidi al jardí, a l’ombra d’un castanyer i d’un til·ler en flor, les branques dels quals s’entrellaçaven, quan tornaren els feliços esposos. Curiosament, la història que els ancians estaven acabant de llegir era també d’enamorats separats que es retrobaven.
- L’esperit d’Orfeu va descendre a l’Inframón, i va reconéixer els indrets que ja havia recorregut, i, mentre recorria els Camps Elisis, va reconéixer la seva esposa…-recitava l’ancià, eixugant-se una llàgrima impròpia d’un militar, sota el castanyer. -Continua tu, que jo sempre he sigut un vell guerrer sense gaire mà esquerra per les coses de l’amor!
-D’acord -va respondre la seva anciana esposa sota el til·ler, amb flors de les verdes branques decorant l’argent dels seus cabells. -Va reconéixer la seva esposa i la va acollir als seus braços! -Deixant les ulleres per una estona, la bona comtessa s’eixugava les llàgrimes amb un mocador de randa. -Ara, els dos caminen junts de la mà. Ara, ella va davant i ell la segueix. Ara, ell la guia, i gira el cap, i pot mirar, ja sense dubtes, la seva Eurídice!
Deixant les ulleres i el llibre en mans del seu espós, l’anciana va córrer fins al seu fill i la que ara era la seva nora, mentre el comte els observava als tres, pensant en quant s’assemblaven els novençans a aquells dos enamorats que van desafiar les lleis de l’Altre Món, Orfeu i Eurídice.

I la comtessa va recordar com era ella mateixa de jove, quan vivia en un altre castell en una altra província del regne, i era òrfena i venia l’enemic a raptar-la, però aquell oficial aleshores tan gentil, que no era altre que el comte de jove, l’havia defensat, amb la paraula i amb l’espasa, dels abusos que volien cometre els soldats. I va recordar com ell s’havia casat amb ella per protegir-la, i com ella el seguia amb l’exèrcit al front de batalla, com moltes altres dames d’aquella època. I com ella sempre es preocupava si hi havia un assalt o una batalla, i plorava, mentre el seu espós li eixugava les llàgrimes abans de deixar-la al campament. Si tornava mort de fatiga però sense ferides greus, eixugant-se el front, ella sempre tenia fruita madura o llimonada a mà per a refrescar la resseca gola del seu espós, aleshores un jove oficial. Si tornava greument ferit, ella es quedava dies i nits vetllant al costat del seu febril marit i del cirurgià que lluitava per salvar-li la vida. Li oferia, sol·lícita, a l’aleshores jove comte infusions i aiguardent. I els seus remeis sempre li restauraven la salut. Els resultava fàcil conversar, eren alegres i es compadien l’un de l’altre, sense gelosia ni infidelitats majors, tolerant llurs errors més lleugers. Havien començat aquella relació tan duradera éssent simpàtics i amables l’un amb l’altre en aquells difícils temps de guerra, que per sort no tornarien mai. I ara, els tocava al fill i a la nora heretar aquest món de pau i de bellesa, nascut de les cendres i de l’esperança.

Unes quantes flors de til·ler van caure sobre l’herba fresca, mentre els dos joves caminaven fins a llur racó de sol de la infantesa. Allí estava llur arc frondós, ple de roses vermelles i de blanques flors d’espinalb, com sempre; i, reclinades contra els arbustos, s’hi veia que restaven encara llurs raquetes. Semblava que res no hagués canviat.
El jove es va seure sota l’albespí; i la jove, sota el roser escarlata: cadascú agafant la seva raqueta. De neu, no en quedava més que el record: l’herba era del tot verda i fresca, i totes les flors dels dos arbustos s’havien obert per a rebre el sol de tot cor. L’aire estava ple de l’embriagador perfum dels til·lers, el roser i l’espinalb.
Els dos joves es miraren llargament, mostrant-se les aliances que duien a llurs dits, i donant-li ella a ell un robí, una maragda i una ametista. Eren mitja poma, mitja pera i mitja pruna.
Es van agafar de les mans, com si no es volgueren tornar a separar, i es van mirar fixament als ulls, deixant caure unes quantes llàgrimes d’eufòria.
Aleshores, van comprendre el significat dels versos:


“A bona fi,
tot li és camí.”


Allí eren, asseguts sota els arbustos que sempre havien vetlat per ells. Eren adults, però infants, infants de cor: allò que mai van poder ser durant llur separació.
I era un dia de primavera, càlida i agradable primavera.

Tres fruits caigueren del cel: per a qui narrava, per a qui escoltava i per a qui comprenia.

FI.